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Archiv für 2005

Flug-Rallye über dem Nordschwarzwald

von Jürgen Skucek am Samstag, 24. September 2005

Am Samstag den 24.09. veranstalteten erstmals der Luftsportverein Albgau (LSV) und der Flugsportverein Karlsruhe (FSV) zusammen eine Rallye. Der FSV stellte sein Clubheim in Söllingen am Baden-Airport zur Verfügung. Eligius Wajda vom LSV plante und führte die Rallye durch. Unterstützt wurde er dabei vom Ausbildungsleiter des LSV, Alfred Jüngling, der die Auswertungen übernahm, und von Reinhard Bühler, der für die Verpflegung der Mannschaften und Gäste sorgte.

Zehn Mannschaften, jeweils mit Pilot und Co-Pilot, stellten sich dem Vergleich, bei dem vier Disziplinen gewertet wurden:

1. Auf vorgeschriebenen Kursen waren nach Bildern Seen, Türme, Burgen und Bauernhöfe zu finden und erschwerend musste deren Lage bis auf eine Meile genau bestimmt werden.
2. Theoretisches Wissen aus den Prüfungsaufgaben zu “Menschliches Leistungsvermögen” wurde abgefragt.
3. Zu aller Überraschung wurden auch die Fluglotsen mit eingeschaltet. Sie vergaben Noten für den Funkverkehr, den die Piloten bei Ab- und Anflug mit dem Kontroll-Turm am Verkehrsflughafen durchzuführen hatten.
4. Und schließlich noch zum Auflockern – oder für manche auch zum Verkrampfen zum Schluss eine “fremde” Disziplin: Luftgewehrschießen.

Nach den ersten zwei Disziplinen lagen zwei Mannschaften – Jürgen und Axel Skucek, Frank Kursawe und Torsten Klenert – genau punktgleich. Nach der dritten Aufgabe ein kleiner Vorsprung von drei Punkten für die Skuceks. Umso spannender war das abschließende Schießen, bei dem Jürgen und Axel sich doch noch weiter absetzen konnten, und somit Platz eins belegen konnten. Frank und Torsten hielten sich mit Abstand auf Platz zwei. Platz drei belegten Jochen Wagenblatt und Werner Keller, (bisher alles Mannschaften des LSV) die mit zwei kleinen Punkten Abstand die folgenden Mannschaften (2 vom FSV und eine LSV) vom Treppchen abhalten konnten.

Beim Sprechfunk mit dem Tower wurde der Heimvorteil des FSV offensichtlich: hier holten sich die Mannschaft Vogel/Biereth volle Punktzahl, gefolgt von Teleghani/Schnell und punktgleich die am Platz beheimateten LSVler Dr.Täger/Dr. Walter. Auch in der Theorie taten sich zwei FSVler mit voller Punktezahl aus: Teleghani/Schnell und Bergmann/Dienel. Beim Schießen war mit 5 Punkten Abstand das Team Eble/Miles ganz vorne, Mit Hartmut als dem besten Einzelschützen.

Wie dicht die Teams beieinander lagen zeigt diese Betrachtung der Einzelergebnisse recht deutlich. Und auch gesamt waren vom 3. bis zum 9. Platz waren nur 11 Punkte Unterschied. Bei einer solchen Leistungsdichte entscheidet dann halt auch ein Quäntchen Glück.

Alle Piloten waren über Streckenführung und den schönen Flugtag, bei dem auch das Wetter sich von der besten Seite zeigte, begeistert.

Mit Maultaschen und dem entsprechenden Getränk wurden die verlorenen Pfunde beim Wettbewerb schnell wieder ersetzt. Alle waren sich einig: Wir stellen uns wieder dieser interessanten und amüsanten Herausforderung.

160 Starts – neuer Flugplatzrekord!

von Jürgen Skucek am Samstag, 17. September 2005

Am Samstag den 17. September fand dieses Jahr das 2. B.i.TEAM Fest bei der LSG-Rheinstetten statt. Diesmal auf dem Segelfluggelände Rheinstetten.

Nach ausgiebigen Regenfällen am Freitag hatten wir großes Glück und es blieb den ganzen Samstag über bis auf einen kleinen Schauer trocken.

Von den 142 angemeldeten Fluggästen konnten nicht nur alle in die Luft und sicher auf den Boden gebracht werden, die Gesamtzahl der Windenstarts konnte sogar auf 160 erhöht werden.

Möglich war dies nicht nur durch den Einsatz von 7 doppelsitzigen Segelflugzeugen (2xAK-Flieg, 2xFSV, 3xLSV), sondern vor allem auch durch die sagenhafte Zusammenarbeit aller Beteiligten, die für einen absolut reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir dem B.i.TEAM und seinen Kunden auch nächstes Jahr wieder zur Verfügung stehen dürften und dann die Zahl der Starts möglicherweise noch einmal erhöhen könnten.

Mehr Bilder unter: Bilder auf der Seite von B.i.Team

Urlaub in Stendal 15.-18. August

von Jürgen Skucek am Donnerstag, 18. August 2005

Ab 15. August herrschte wieder wunderbares und warmes Flugwetter. Am Abend nahmen viele an einer nächtlichen Führung durch die Stadt und ihre “Innereihen” teil.

Am 16. wieder ein Freiflug, diemal von …………aus

Am 17. hatten wir Besuch aus der “hohen Politik” und nutzten die Gelegenheit um über den Unmut zu ZÜP zu sprechen. Die fliegerischen High-Lights waren an diesem Tag die Doppelschlepps mit der Do27.

Am 18. kam unsere Dimona mit Klaus zu Besuch.  Mit weiteren Doppelschlepps und einem Ziellandewettbewerb war der Tag recht zeitweilig und am Abend standen sehr viele Sieger fest.

Urlaub in Stendal 12.-14. August

von Jürgen Skucek am Sonntag, 14. August 2005

Am 12. August besuchte die LTG 62 mit etlichen Transall Stendal. Kosowo-Anflüge wurden trainiert – spektakuläre Landemanöver. …. flog sich frei.

Der 13. August fing schon beim Frühstück mit Feiern von Wolfgangs Geburtstag an und endete in einem Gemeinsamen Fest aller inclusive der Einheimischen unter Führung von Christoph und Sieghart. Mit Festreden auf Deutsch, Englisch, Französich, Russisch, Ungarisch, ..und Japanisch wurde das Fleigerlager zu einem “Internationalen Event”, der mit Verglühen des Lagerfeuers  tief in die Nacht reichte.

Am 14. sammelte sich eine kleine “nüchterne” Mannschaft noch vor dem Frühstück zum Fliegen. Ergebnis: wieder ein Alleinflug der beim Frühstück gefeiert werden konnte. Frank gönnte sich einen Flug mit dem Albatros von und mit Walter Eichhorn.

Urlaub in Stendal 7.-11. August

von Jürgen Skucek am Donnerstag, 11. August 2005

Mit tollem Wetter startete das Fluglager in Stendal. Vier Vereine waren beteiligt: Barsinghausen, Springe, unser LSV und Salzgitter. Am 9. regnete es so, dass Stadtbesichtigung angesagt war. Der nächste Tag war immer noch regnerisch, aber wir trotzten mit Schulflügen. Am 11. fand schon der erste Alleinflug von …..statt.

Segelflugkurs als Hauptgewinn

von Jürgen Skucek am Samstag, 16. Juli 2005

Beim Kinder- und Jugendsportmeeting am letzten Samstag hat der Luftsportverein drei Preise ausgelobt. Die Gewinner wurden am Sonntag gezogen. Den Hauptgewinn, einen Schnupperkurs mit 15 Segelflugstarts mit Fluglehrer hat Sascha Stowasser aus Marzell gewonnen. Der zwei und dritte Preis, jeweils ein Segelflugstart auf dem Flugplatz am Silberstreifen geht an Uwe Kleinendam, Karlsbad und an Dagmar Thum, Ettlingen. Wir gratulieren den Gewinnern und freuen uns sie am Segelfluggelände willkommen zu heißen.

Luft aktiv erleben

von Jürgen Skucek am Dienstag, 28. Juni 2005

Luft aktiv erleben – das war das Ziel des Unterrichts der diesmal auf das Segelfluggelände Rheinstetten verlagert wurde. Die Klasse 7e der Wilhelm Lorenz Realschule traf mit ihrem Lehrer Herrn Doege um 9:00 am Flugplatz ein.
Zunächst begrüßen, in der neuen Umgebung zurechtfinden, ein einführender Unterricht, warum ein Flugzeug überhaupt fliegt, und die Themen Verhalten auf dem Flugplatz, wie steuere ich ein Flugzeug? Und diese Frage sollte nicht in der Theorie stecken bleiben. Wer den Mut hatte, und das waren die meisten, haben selbst das Steuer übernommen und die Auswirkungen ihres Handelns erprobt. Dies war möglich, da die Schüler die Bedingungen erfüllt hatten, die auch an junge Piloten gestellt werden: Einverständnis der Eltern, ein Einverständnis des Hausarztes und noch ein Formular, das die Versicherung betrifft. Da Herr Doege diese Formalitäten bereits im Vorfeld organisiert hatte, konnten die Flugzeuge nach dem Aufbau gleich bestaunt werden.

Die Reihenfolge in der jeder Fliegen durfte wurde ausgelost. Nun konnten die Schüler selber das Gefühl des Fliegens erleben, frei wie ein Vogel durch die Luft zu fliegen. Haben am Anfang noch einige gezögert das “Erlaubte” auch wahrzunehmen, so war es fast die gesamte Klasse, die nach anfänglichen Bedenken sich getraut hat in das Segelflugzeug einzusteigen, abzuheben und auch selbst mal das Steuer zu übernehmen. Der Windenstart mit der rasanten Beschleunigung von null auf hundert in nur drei Sekunden, und dann steil nach oben, beeindruckte wohl am meisten. Oben angekommen, löste sich jede Verspannung und manch einer wollte mehr als nur dahingleiten.

Auch dass Segelflugzeuge in der Lage waren so schnell zu fliegen, dass man damit sogar Looping und ähnliches machen konnte, überraschte.

Der Samstag begann zunächst mit Theorieteil zwei, dort ging es dann etwas genauerer zum Thema “warum fliegt überhaupt ein Segelflugzeug” und “wie verhält sich die Luftströmung dabei?” Da alle sehr viel Spaß hatten am vergangenen Tag wollten jetzt alle Schüler noch ein zweites Mal fliegen. Alle Schüler waren sehr zufrieden. Auch den Mitgliedern des Luftsportvereins Albgau-Ettlingen hat die unterstützende Tätigkeit mit dieser lebhaften und begeisterungsfähigen Klasse recht viel Freude bereitet. Die Mitglieder hatten an diesem Tag auch einiges zu tun: Uwe Seitz, Torsten Klenert, Franz Lesch, Dietmar Schlager, Berthold Besch, Axel und Achim Skucek, Alfred Jüngling besetzten die Aufgaben, die beim Segelflug das Bodenpersonal durchführt: Seilrückholer, Windenfahrer, Startleiter, Flugleiter. Direkt mit den Schülern im Flugzeug waren die Fluglehrer Frank Kursawe und Jürgen Skucek.

Das Warten auf den nächsten Start wurde durch das Spiel mit einem Fallschirm ausgefüllt. Wie stark ein Fallschirm auch bei schwachem Wind mit so leichten Schülern weg zu wehen droht, war lehrreich und amüsant zugleich. Beim Kämpfen mit dem Wind konnte sich jeder richtig austoben.

Aber auch die Eltern beteiligten sich an diesem “Event” und gestalteten den Nachmittag. Ab 16:00 ließen sie das Wochenende mit “ihren” Schülern bei Kuchen und Kaffee und anschließendem Grillen ausklingeln. Bei manchen Schülern konnte das Interesse am Segelfliegen geweckt werden, diese werden bald einen Schnupperkurs im LSV-Albgau e.V. beginnen und schauen ob ihnen der Segelflugsport wirklich gefällt, die anderen hatten sicher zwei recht abwechslungsreiche Tage Unterricht erlebt.

Torsten Klenert/Jürgen Skucek

Zum Diamond-Treffen nach Riesa

von Jürgen Skucek am Montag, 20. Juni 2005

Flugbericht: Rheinstetten-Segelflug bzw. EDSB nach Riesa. Diamond-Aircraft hat gerufen und viele kamen.

Diamond Air in Egelsbach hatte seine Kunden zu einem Fly-in nach Riesa-Göhlis zu einem Info- und Austauschtreffen eingeladen. Mit unseren beiden Diamond-Vögeln sind wir, Hartmut + Gertrud mit Katana und Jürgen + Gertrud mit Dimona gefolgt.

Die letzte Aktivensammlung in der Tipps und Tricks von Eleg, Ralf, Harmut und anderen weitergegeben worden sind, waren für mich sehr wertvoll. Nach 26 Jahren Motorseglerabstinenz, wurde mir von Werner, Eleg und Hans ein gutes Wiedereinführungstraining verpasst mit dem ich die Pflichtstunden und –Starts erwarb.

Als erster “Allein-Überland-Flug” hatte ich aber noch Hartmut als Führer und Support in der Katana dabei. Mit der Checkliste von Ralf, wurden erstaml noch Kleinigkeiten eingekauft: z.B. eine Rettungsdecke. Im Geschäft wurde ich dann ermahnt: “Wenn die nicht sowieso in Ihrem Erste-Hilfe-Kasten drin ist, dann ist der Kasten sowieso abgelaufen”. Naja, jetzt hatte ich sie ja.

Manfred bestückte mich mit einem Garmin III. Sehr intuitiv zu bedienen, nur die Warnung vor den Lufträumen hätte ich gerne unterdrückt. Sonst sehr feine Sache. Hartmut bereitete eine Streckenplanung a la Katana mit großen Distanzen mit dem Flight Planner vor. Nachdem das Wetter aber immer zweifelhafter wurde, entschlossen wir uns dann – sicher auch mit Rücksicht auf mich – auf einen Kurs, der uns erlaubt hätte von Flugplatz zu Flugplatz zu hupfen. Sogar noch etwas kürzer war der Kurs, aber mehr “GPS”-Strecken und weniger VOR-Anteil.

Bei der Vorbereitung der Maschine am Freitagabend – Bodenanker, Motoröl, Bottlang etc, tauchte auch Andreas Knopp auf. Er bereitete die RF5 vor und für einen Flug nach Leipzig. So ein Zufall. Fast die gleiche Strecke. Wir verglichen unsere Wetterinfos und meinten das Fenster von 6 Stunden müsse reichen, um von Gewittern frei nach Leipzig bzw. Riesa zu gelangen. Am nächsten Morgen überprüften wir die Infos wieder. Genau 6 Stunden waren es immer noch. Also los! Kalman war pünktlich um 8:00 Uhr am Platz. Die RF5 startete sofort. Wir warteten auf das Startkommando der Katana aus Söllingen. 8:20 war es soweit. Wir hoben ab. KRH, WUR, EDQT, EDQC, EDOT, und schließlich EDAU waren die Stationen. Beireits über dem Kraichgau hatte uns die Katana eingeholt. Erste Photos, und Hartmut fand das ganze viel zu langsam. Im nachhinein haben wir von Eleg gehört, dass ich in der Dimona zulangsam geflogen bin. 23 und 21, er würde 24 – 23 und gutes Austrimmen empfehlen. Das sollte 10-15 kt mehr bringen.

Überrachen schnell, wegen eines richtigen Rückenwindes, erreichten wir Riesa bereits nach 2:27. Tolles Wetter mit cu bei der Ankunft. Wo waren die angekündigten Gewitter?

Begrüßung durch Familie Seiler, erstes Kennenlernen der anderen Eintrudelnden. Mittags tauchten dann, Konrad Vogeler und Axel Hahmann aus der JAR-Contra-Gemeinde auf. Natürlich haben wir Ihne auch unsere Maschinen vorgeführt. Hartmut flog mit Konrad eine große Runde, und ich nahm Axel mit. Wir hatte vor Meißen und Dresden zu überfliegen. Über Meißen sahen wir aber, wie die Cu’s hochschossen und es rapide dunkler wurde. Also schnell zurück, D-KILD verankert (tolle Organisation von Diamond – Bodenanker bereits an den Standplätzen eingeschlagen) und trotzdem wurden wir auf dem Weg zur Halle nass. Hartmut und Konrad schauten sich derweil den Sachsenring von oben an und landeten, als das eigentliche Gewitter vorbei war bei leichtem Regen. Vorträge über die Flugzeugreihen, HK36, DA20, DA40 (TDI), DA42, und den neuen Jet folgten. Wir vernahmen auch, dass die HK36 und die DA20 aus Kapazitätsgründen zur Zeit nicht gebaut werden. Ein Versuch diese bei einer anderen Werft bauen zu lassen scheiterte an Qualitätsproblemen. Es wird aber weiter daran gearbeitet. Prioritäten haben aber die drei Projekte DA40, DA42, und der Jet. Der Vortrag von Thielert mit den Überlegungen den Dieselmotor nicht nur für so schnittige Modelle wie die Diamond-Reihe zur Verfügung zu stellen, rundete die Vortragsreihe ab.

Unser “Reglerproblem” kannte keiner der anderen Dimona-Pilot. Wir haben scheinbar wirklich ein LSV-Problem. Ab 22:00 wurden alle Gäste auf die gebuchten Hotels verteilt. Wir waren in Riesa einquartiert. Morgen wurden alle wieder abgeholt zu einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend Busfahrt über Meißen nach Dresden.

Im Bus und in Dresden genossen wir begeisternde Schilderungen zu Land und Leuten, der Hochwasserkatastrophe (zwei Bilder von 2002 – Flugplatz unter Wasser sind auch in der Galerie hineingemischt) und auch den Planungsschwierigkeiten bei dem Bau von Rollbahnen, die uns ein Bayer mit viel Liebe zu Sachsen vortrug. Dresden bei herrlichem Wetter – allein der Segelflieger in mir schaute ab und zu den herrlichen Wolken nach. Um 14:00 verabschiedeten sich die 32 Maschine nacheinander, in Abhängigkeit vom Heimweg.

Mit eine grandiosen Flug durch die Dresdner Kontrollzone entlang der Elbe verabschiedeten wir uns von dieser gelungen Veranstaltung. Nach problemlosen Flug, der uns noch direkt über Augustusburg führte landeten wir nach 3:20 wohlbehalten in Forchheim. Hartmut ließ nach halber Strecke die “Pferdchen” laufen und zog davon.

Diamond versprach dieses Fly-in in zwei Jahren zu wiederholen. (jsk)