Archiv

Archiv für 2007

Boxenbau mit guten Fortschritten

von Peter Erdmann am Samstag, 27. Oktober 2007

Auch am zweiten Tag konnte Dank des tatkräftigen Einsatzes von 28 Helfern ein weiterer großer Schritt geschafft werden.

Das Balkengerüst der alten Boxen wurde demontiert und mit einem Tieflader auf den Bauplatz gebracht.

Dort wurden die Balken wieder aufgebaut und morsche Stellen ausgebessert. Alle Beteiligten waren mit großem Tatendrang und viel Freude bei der Arbeit. Das Mittagessen und der leckere Kuchen wurden restlos verspeist. Vielen Dank auch an unsere Helfer in der Küche (Andreas Schifferdecker) und am Backofen (Sylvia Erdmann).

Fotostrecke

Und noch einer wird flügge

von Peter Erdmann am Sonntag, 26. August 2007

Am gestrigen Sonntag (26. August) ist nun auch Peter Erdmann frei geflogen. Nach 54 Starts und gewissenhafter Überprüfung durch FSV-Fluglehrerin Christiane Kaspar erhielt er grünes Licht für seine drei ersten Soloflüge.

Nachdem er diese absolviert hatte und die Flugzeuge wieder verräumt waren kam es dann bei Sonnenuntergang noch zum obligatorischen “Verklopfen”, welches Peter aber gut überstand.

Weiterhin viel Erfolg und allzeit glückliche Landungen wünschen ihm seine Fliegerkammeraden und der ganze Verein.

Danke für die Blumen Thermik-Organ kalibrieren

50.000 Starts mit der Winde

von Peter Erdmann am Donnerstag, 23. August 2007

Die Schleppwinde, mit der die Segelflugzeuge des Luftsportvereins Albgau Ettlingen in die Luft gezogen werden, feierte ein Jubiläum. Im 35-sten Jahr seit Inbetriebnahme, wurden mit dem Eigenbau des Vereins 50.000 Starts durchgeführt.

Auf einem Mercedes LKW Baujahr 1941 haben die Vereinsmitglieder Ende der 60er Jahre angefangen, sich eine – damals – neue Winde zu bauen. Bei dem Windenbau, der sich über einige Jahre hin zog, taten sich zwei 14-Jährige besonders hervor. Der eine war Bernd Frank, der mit seiner “fliegenden Familie” immer auf dem Platz anwesend war, wenn geflogen wurde. Bernd selbst wollte immer lieber auf dem Boden bleiben, aber interessierte sich sehr für die Fahrzeuge. Hartmut Eble dagegen kam zum Verein und wollte Segelfliegen lernen.

Beide hatten gemeinsam, dass sie sich von Anfang an für die Motore und Fahrzeuge interessierten. Beide lernten auch das KFZ-Handwerk und wurden Meister. Bernd in einer renommierten Autowerkstatt von Fritz Finger, auch einem Vereinsmitglied. Hartmut lernte bei seinem Vater und übernahm und erweiterte später die Firma seines Vaters. Die Winde, die schon ein paar Jahre in Arbeit war, faszinierte und spornte die beiden so an, dass sie in den Jahren 1970-1973 maßgeblich an deren Fertigstellung beteiligt waren. In den Folgejahren wurde sie von beiden noch intensiv betreut. Heute werden Bernd und Hartmut nur noch herangezogen, wenn alle anderen nicht mehr weiter wissen, denn ab und zu bedarf die 35-jährige Schleppwinde Zuspruch in Form von Reparaturen.

Hartmut Eble fliegt heute auch noch. Er hat sich aber auf das Motorfliegen spezialisiert und betreut das Motorflugzeug des Vereins, eine DA 20 Katana, die vor drei Jahren neu erworben worden ist.

Der Start eines Segelflugzeuges mit der Schleppwinde ist eine sehr umweltfreundliche Startart. Mit ca. einem Liter Sprit kann ein Segelflugzeug auf 350-500 m Höhe katapultiert werden, um dann entweder einen Schulstart zu absolvieren oder einen stundenlangen Flug über das Land.

Fahrgestell Baujahr 1949

Alexander fliegt sich frei

von Peter Erdmann am Sonntag, 19. August 2007

Am gestrigen Samstag (18.08.2007) hat sich Alexander Pacnik nach 56 Starts mit Fluglehrer frei geflogen.

Nachdem auch FSV-Fluglehrer Dieter Ruchser grünes Licht gegeben hatte stand dem Alleinflug nichts mehr im Wege. Unter den prüfenden Blicken von Jürgen Skucek absolvierte Alexander seine drei Alleinflüge ohne Beanstandungen.

Im Anschluss fand, nach altem Segelflieger-Brauch, noch das obligatorische Training für das Thermik-Organ (der verlängerte Rücken) statt.

Danke für die Blumen Thermik-Organ kalibrieren

Harald und Raphael fliegen sich frei

von Peter Erdmann am Samstag, 4. August 2007

Am Samstag haben sich Harald Köhler und Raphael Vosen auf der Katana frei geflogen. Gratuliert haben bereits Jürgen, Rüdiger, Piloten einer Air Berlin Maschine, die „”das Spektakel“” aus dem Cockpit beobachtet haben und Eleg Waijda.

Die Freude von Harald und Raphael drücken am besten die beigefügten Bilder aus.

vor dem Start nach der Landung

Neue Dimona: D-KDPS

von Peter Erdmann am Montag, 23. Juli 2007

Aus einer Auswahl von insgesamt 10 Maschinen wurden drei Maschinen in die engere Auswahl einbezogen.

Dabei wurde an Hand der “Papier”-Daten eine Vorauswahl von drei Maschinen getroffen. Die drei “Auserwählten” wurden dann vor Ort besichtigt, begutachtet und Probe geflogen.
Vielen Dank dabei an Jochen, der die “Inspektoren” in zwei Fällen geflogen hat. Schließlich haben wir uns für die Dimona einer Haltergemeinschaft aus Bad Zwischenahn entschieden. Auch dort hat Jochen die Abholmanschaft, Dieter und Manfred, an die Nordsee gebracht.

Die D-KDPS ist sehr gepflegt, hat aber noch ein paar kleinere Nacharbeiten vor sich und soll auch noch in der Instrumentierung aufgemöbelt werden. Wegen dieser Arbeiten und der Umschreibung beim LBA ist sie noch ca. 2-3 Wochen nicht einsatzbereit. Wir freuen uns aber schon auf ihren Einsatz.

Bis dahin stehen den Piloten noch die D-KLMJ zur Verfügung.

D-KDPS

Premiere für eine richtig gutes Paar

von Peter Erdmann am Samstag, 21. Juli 2007

Heinz Dietrich vom FSV/UL schleppt mit dem Trike unsere Ka-8 mit Jürgen Skucek als Pilot. Am 19.07.2007 gelingen zwei Schlepps problemlos auf 400 m. Flugzeit mit dem Trike bis zur Landung 7 min. Die Geschwindigkeit lag zwischen 80 und 90 km/h. Für die Ka-8 eine optimale Schleppgeschwindigkeit.

Mehr über das Trike-Schleppen findet man unter:
http://www.h-dietrich-ka.de/Ka8.htm

Mehr zur Schleppmaschine:
http://www.h-dietrich-ka.de/Fluggeraet.htm

Trike als Schleppmaschine jetzt geht los Super, beide in der Luft

Dimona-Ersatz ist eingetroffen

von Peter Erdmann am Montag, 21. Mai 2007

Die Diamond-Flugservice GmbH, Herr Totzauer, hat uns eine Super-Dimona, die D-KLMJ, zur Miete mit Kaufoption zur Verfügung gestellt. Es kann also ab sofort, nach entsprechender Einweisung, wieder geflogen werden.

Hartmut Eble ermöglichte mit der DA40 einen komfortablen Transfer nach Breitscheid. Der Rückflug war nicht ganz so schnell, aber in gewohnter “Atmosphäre”.

Die Maschine entspricht sowohl vom Baujahr als auch von der Ausstattung unserer bisherigen Dimona. Überlegungen zur Ersatzbeschaffung laufen, und sollen zur Mitgliederversammlung am 15.06.2007 vorliegen. Eine gesonderte Einladung zur Mitgliederversammlung ergeht noch in den nächsten Tagen.

Über Phönix kann auch die D-KLMJ ab sofort gebucht werden.