von Jürgen Skucek am Samstag, 19. September 2009
Alle 3 Vereine der LSG-Rheinstten haben zum 6. Mal bei der Gestaltung des Kundentreffen der Firma B.i.Team mitgeholfen. In diesem Jahr sogar unterstützt von den Mannschaften aus Rastatt und Bruchsal.
Viel mehr Bilder sind auf den Seiten von B.i.Team direkt zu finden.
von Jürgen Skucek am Dienstag, 18. August 2009
Erfolgreich wurden für Jugendliche der Gemeinden Ettlingen, Marxzell………… Ferienpaßflüge durchgeführt. Die Kinder durften beim Aufbau mitwirken und konnten feststellen, dass mit vielen Händen alles nicht so schwer wie erwartet ist. Die Aktion wird hauptsächlich von den Senioren des Vereins getragen und durchgeführt. Hierbei zeigt sich die deutlich wie weit Segelfliegen Generationen verbindet.
von Jürgen Skucek am Freitag, 14. August 2009
…… Eine kleine Schar Segelflieger verbrachte in den ersten beiden Augustwochen einen abwechslungsreichen, erholsamen Segelflieger-urlaub am Rande des französischen Zentralmassivs ca. 75km nordwestlich von Lyon. Roanne ist eine kleine Industriestadt mit etwa 36000 Einwohnern und liegt an der Loire. Einwohner und Stadtverwaltung scheinen mächtig stolz auf Ihren Verkehrslandeplatz 340m MSL mit Nachtbefeuerung und 1200m Asphaltbahn zu sein, denn so eine flächendeckende Ausschilderung zum Flugplatz kann nicht mal Stuttgart aufweisen.
Wir waren 8 Piloten, teilweise mit Familien-angehörigen und hatten 3 Einsitzer (Astir, LS4, private Hornet) und den Vereins-Duo-Discus zur Verfügung. Gestartet wurde auf der Grasbahn mittels Elektrowinde (Auskuppelhöhen bis 500m GND) oder im F-Schlepp. Thermikbeginn war in der Regel zwischen 11 und 12 Uhr Ortszeit, allerdings waren wir immer etwas später dran. So ein Fliegerurlaub ist schon anstrengend! Aus dem Zelt kriechen, waschen, an die große, gemeinsame Frühstückstafel setzen und frische Croissants essen, nett unterhalten, und dann gemütlich den Duo von der Halle zum Start bringen und dort die Einsitzer aufbauen…
…..den vollständigen Bericht findet Ihr im DK 197
und Fotos vom Flugbetrieb hier:
von Jürgen Skucek am Donnerstag, 13. August 2009
weiter berichtet Harald:
…..Wir wurden von den französischen Fliegerkameraden dermaßen selbstverständlich, freundlich, unterstützend, integriert am Platz aufgenommen, dass wir uns sofort heimisch fühlten. Egal, ob Aus- oder Einhallen, Startvorbereitung, Zurückholen nach der Landung zum Startplatz, gemeinsames Abendessen (hier kocht der Flugplatzchef noch selber), Party, Restaurant- und Bar-Besuch, Touri-Programm… wir gehörten immer zusammen, haben uns super verstanden und viele neue Freunde gefunden. Höhepunkte waren die gemeinsamen Restaurantbesuche, Weinproben, Klettertouren, Film-, Grill- und Abendrunden. An einem Feier-Abend haben wir vereinbart, dass Nicole, als Französischlehrerin, im kommenden Winter Ihre 40 Baustunden in Form von kostenlosem Sprachunterricht für die Vereinskameraden absolviert….
Hier nun einige Eindrücke von dem geselligen Teil:
von Jürgen Skucek am Dienstag, 11. August 2009
Gar nicht weit weg vom Flugplatz befindet sich der Hochseilgarten von Bécajat in den Bourbonischen Bergen, nordöstlicher Teil der Cevennen.
von Jürgen Skucek am Sonntag, 9. August 2009
Natürlich betätigten die LSV-ler sich auch touristisch. Wir besichtigten die Stadt – die Partnerstadt von Reutlingen ist - und konnten das kleine mittelalterliche Festungsdorf im Festgewand erleben.
Einige Eindrücke:
von Jürgen Skucek am Samstag, 8. August 2009
Dieses Mal mußte Frank wirklich den Linktrainer aus Holz bauen, da keine Bierkisten verfügbar waren. Dafür haben sich fast alle Anwesenden an dem Training beteiligt – und das mit vollem Erfolg. Die gescheiterten Versuche zeigen wir hier nicht
- dafür muß man schon dabei gewesen sein
von Constanze Tausch am Donnerstag, 30. Juli 2009
Das ursprüngliche Reiseziel hieß eigentlich England. Doch schlechte Wetterbedingungen veranlassten Ralf und Oliver, ein anderes Ziel zu wählen. Doch bevor der Flug beginnen konnte, mussten zeitaufwändige Vorbereitungen getroffen werden. Zunächst wurde die Route nach Lanzarote festgelegt, dann die passenden Flughäfen ausgewählt, an denen der entsprechende Treibstoff zur Verfügung stand und die wegen der Tankkapazität der Katana maximal dreieinhalb Stunden auseinander liegen durften.
Und obwohl die beiden schon Flugreisen nach Marokko, in die Türkei oder nach Norwegen gemacht haben, war diese Reise für Ralf, wie er sagt, bisher die schönste. Die Flugroute führte sie an der französischen und spanischen Küste entlang und sogar über das Amphitheater in Nîmes!
In Marokko allerdings machten den beiden Piloten die klimatischen Bedingungen schwer zu schaffen. Die HItze im Cockpit war zeitweise unerträglich. Die Katana hingegen trotzte allen Witterungen und dem feinen Saharasand und brachte beide Piloten wieder sicher nach Hause.
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